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Fußtyp
Hohlfuß:
Hohlfüße haben einen sehr hohen Spann. Im Abdruck des Fußes sind nur Ferse
und Ballen sichtbar. Solch ein Fußtyp ist oft starrer und benötigt daher
eine gute Dämpfung im Laufschuh. Hohlfüße tendieren eher zur Supination (
stärkere Belastung der Fußaußenseite.
Normalfuß:
Normalfüße haben ein gut ausgebildetes Längsgewölbe und werden im Stand
auf der Außen- und Innenseite gleichmäßig belastet.
Senkfuß:
Bei Senkfüßen sinkt das Längsgewölbe unter Belastung, also in der Bewegung
oder bei langem Stehen, stärker ab. Diese Füße sind – im Gegensatz zum
Hohlfuß – sehr beweglich und haben einen niedrigeren Spann. Senkfüße
tendieren zu einer ausgeprägten Pronation in der Bewegung ( erhöhte
Belastung der Fußinnenseite ).
Knick/Senk- oder Plattfuß:
Das Fersenbein knickt bei einem Knick/Senkfuß nach innen und das
Längsgewölbe ist stärker als beim Senkfuß abgesunken. Beim Plattfuß sind
alle Gewölbe eingesunken und nehmen ihre Funktion nicht mehr wahr.
Knick/Senkfüße neigen zu einer Überpronation ( verstärkte Belastung der
Fußinnenseite ).
Spreizfuß:
Oft bildet sich Hornhaut und es tritt ein Druckschmerz unterhalb des
Ballens auf. Die Fußdeformation, bei der das Quergewölbe abgesunken ist,
kann nur mit einer orthopädischen Einlage behoben werden.
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